Studienplaner 2017 im großen Test

Im folgenden werden wir Studienplaner 2017 miteinander vergleichen und bewerten. Denn für viele Studenten ist der Studienplaner 2017 sehr wichtig. Man erhält die Möglichkeit organisierter zu studieren und dadurch erfolgreiche zu sein. Ein solcher Lehrplan gehört fast schon zu der Grundausstattung eines jeden Studenten. Es hat also vielerlei Vorteile für dich:

  • effizienteres Studieren

  • Du verpasst keine Termine mehr.

  • Hast alles übersichtlich parat.

Und viele weitere Vorteile, die wir hier aber nicht alle aufführen werden. Ein Studienplaner 2017 ist wie ein Stundenplan, nur viel umfangreicher. Einige bieten dir an, dass du gleich deine ganzen Studienkarriere einsehen kannst, bei anderen musst du es selbst eintragen.

Da aber jeder Studienplaner 2017 unterschiedlich ist, wollen wir dir einige vorstellen und bewerten. Nicht jeder Semesterplaner ist nämlich vorteilhaft. Bei einigen musst du selbst noch viel machen.

Wir bewerten die Studienplaner also anhand verschiedenen Metriken:

  • Preis/Leistungsverhältnis

  • Zugriff

  • Übersichtlichkeit

  • Weitere Vorteile

  • Qualität

  • Eigentliche Nutzen

Wir haben uns für drei Studienplaner entschieden: StudOvie, Campustimer und für den Semesterplaner von Schäffer Poeschel.

StudOvie im Test

Ein Ausschnitt aus dem Studienplan von StudOvie.

Dies hier ist ein Screenshot aus dem Studienplan von StudOvie.

Auch wenn du nun meinen könntest, dass dieser Bericht nicht objektiv geschrieben wird, weil wir StudOvie entwickelt haben, werden wir sehr objektiv an die Sache herangehen.

StudOvie ist nach Angaben der Hersteller ein All-In-One Semesterplaner. Er wurde selbst von Studenten neben des Studiums entwickelt und greift die essentiellen Probleme direkt auf. Die Entwickler hatten selbst organisatorische Schwierigkeiten im Studium. Denn das ständige Suchen nach Literatur und Quellen wird mit der Zeit echt anstrengend und zeitraubend. StudOvie ist auch ausschließlich online verfügbar. Man hat diesen Studienplaner 2017 also nicht in der Hand, sondern lediglich auf dem Bildschirm. Wenn du ein Fan davon bist, etwas Festes in der Hand halten zu können, dann ist StudOvie nichts für dich.

Zudem setzt StudOvie auf eine große Community an Studenten. Diese können Quellen im Internet an Module hängen, sodass du diese nicht selbst zusammensuchen musst. Du kannst dieser Community auch Fragen bezüglich deines Studiums oder ähnliches stellen. Normalerweise wird dir sehr schnell geholfen, da sich mindestens ein anderer Student die gleiche Frage gestellt hat.

Dieser Studienplaner 2017 arbeitet auch eng mit den kooperierenden Universitäten zusammen. Hier herrscht also eine reger Austausch an Informationen, sodass StudOvie tatsächlich nur für die Studenten an den kooperieren Universitäten interessant ist.

Bewertung StudOvie

Nun zur Bewertung: StudOvie ist kein Semesterplaner in Form eines Heftes oder Buches. Du hast also nichts Festes in der Hand. Wenn dir sowas besser gefällt, dann ist StudOvie nichts für dich. Bislang ist das Aufzeichnen von Vorlesungen auch nicht geplant, könnte aber noch werden.

Jedoch ist StudOvie komplett kostenlos und von überall aus zugänglich. Übers Smartphone von der Bahn oder Zuhause vom Laptop man hat überall die komplette Übersicht.

Die Übersicht ist sehr strukturiert und komprimiert gehalten. Man findet sich schnell zurecht. Die große Community ist natürlich ein weiterer Vorteil. Diese ist beim üblichen Studienplaner 2017 nicht gegeben. StudOvie steht für eine sehr hohe Qualität und übertrifft weit dem Nutzen eines normalen Studienplaners.

Wenn du von StudOvie überzeugt bist, dann kannst du dich hier kostenlos anmelden.

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Campustimer im Test

Studienplaner 2017: Campustimer

Hier sieht man das Cover des Studienplaners 2017 namens Campustimer

Der Campustimer von ALPHA EDITION auf Amazon erhältlich ist ein Buch in einer handlichen Größe. Das Cover ist sehr schlicht gehalten, kann aber individuell für einen Aufpreis angepasst werden. Dieser Studienplaner 2017 geht immer vom August bis zum Juli und ist in verschiedenen Sprachen erhältlich. Auf Grund seiner Größe nimmt er nicht viel Platz ein. Die Größe ist auch ein Grund, weshalb viele Studenten diesen Studienplaner verlieren und dann alle wichtigen Daten weg sind. Auf den ersten Seiten kann man Stundenpläne, Klausurtermine, Noten und Projekte eintragen. Anschließend folgt eine Monats- und Jahresübersicht. Der Hauptbestandteil des Planers sind aber die Wochenübersichten auf 2 Seiten geteilt. Auf den letzten Seiten gibt es einige allgemeine Informationen und Platz für Notizen.

Eine Art Lesezeichen stellt eine Kordel dar.

Der Standardkalendar ist für 5,56€ ohne Versandkosten erhältlich. Dafür, dass es mehr oder weniger ein üblicher Semesterplaner ist, ist der Preis gerade noch in Ordnung. Dennoch muss man diesen Studienplaner 2017 neu kaufen, wenn das Semester um ist oder man den Studienplaner verliert, was öfter der Fall ist. Der größte Nachteil ist hierbei, dass alle eingetragenen Termine, Noten und anderes weg sind. Sollte man den Campustimer auch mal vergessen, kann man Daten nicht direkt eintragen. Hier kann es passieren, dass man die Daten auf dem Weg zum Timer vergisst. Hoffentlich waren es dann keine wichtigen Sachen!

Bewertung Campustimer

Nun zur Bewertung: Es handelt sich bei dem Campustimer um einen soliden Studienplaner 2017, der, im Vergleich zu StudOvie, aber Geld kostet und jedes Semester endet. Hier kann man mit gut 50-60€ rechnen, die man im Studium für den Timer ausgegeben hat. Wer jedoch gerne in Sachen schreibt, der ist mit dem Campustimer viel besser beraten, als mit StudOvie. Der Zugriff ist eingeschränkt, da man den Studienplaner 2017 immer mit sich rumtragen muss. Jedoch ist auch dieser Semesterplaner sehr übersichtlich Strukturiert und hat nette Features. Die Anforderungen werden weitest gehend erfüllt. Trotz allem ist ein Studienplaner aus Papier nicht mehr zeitgemäß.

Semesterplaner von Schäffer Poeschel im Test

Studienplaner 2017 Schäffer Poeschel

Der Studienplaner 2017 von Schäffer Poeschel sieht so von außen aus.

Auch der Semesterplaner von Schäffer Poeschel ist nur in fester Form erhältlich, besitzt aber neben den üblichen Seiten noch hilfreiche Tipps für Studenten. Auch hier kann man seinen Stundenplan, Lerngruppen, Projekte, Noten und vieles mehr eintragen. Beim Eintragen ist aber direkt aufgefallen, dass das Papier sehr dünn ist. Fineliner drücken hier bereits durch. Insgesamt ist dieser Studienplaner 2017 aber viel umfangreicher als der von ALPHA EDITION.

Er gibt nämlich noch hilfreiche Tipps zum Thema Studium finanzieren, Zeitmanagement und der Studienplaner 2017 gibt hilfreiche Tipps und Tricks zu Prüfungen, Klausuren und so weiter. Diese Tipps sind auch bei StudOvie im Newsletter erhältlich. Die Tipps bei Schäffer Poeschel sind auf verschiedenen Seiten verteilt. Das bedeutet, dass man einige Tipps viel zu spät liest. Der Unterschied zum Campustimer wird auch preislich deutlich. Der Semesterplaner von Schäffer Poeschel kostet 7,94€ auf Amazon ohne Versandkosten. Vor allem für ganz neue Studenten ist dieser Semesterplaner zu empfehlen.

Studienplaner 2017: welcher ist der Beste?

Für uns, ganz klar, StudOvie! Dieser Studienplaner ist nicht nur zeitgemäß, sondern auch kostenlos und bietet ähnliche Informationen, wie der Semesterplaner von Schäffer Poeschel. Auch die Community und die Erreichbarkeit sind sehr angenehm. Auf Platz 2 steht dann der Studienplaner von Schäffer Poeschel und auf Platz 3 der Campustimer.

Des Weiteren ist StudOvie zeitlich nicht begrenzt. Ob du einen Studienplaner 2016/17 oder 2017/18 brauchst, du musst dir keinen neuen Studienplaner für 2017/18 kaufen. StudOvie ist deswegen auch so aktuell, da sie sehr eng mit den Universitäten kooperieren. Du musst zum neuen Semester 2017/18 also keinen neuen Studienplaner kaufen.

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